Donnerstag, 25. Juni 2015

Nam 30 / Di 23. Juni Polizei & am Atlantik 42km nach Swakopmund


Nam 30 /  Di 23. Juni   / 42km

Der Fresswahn hielt noch an. Ein doppeltes Omlett und üppiges Mittag im Anschluss. Dann entspannte 42 km entlang am Atlantik bis Swakopmund. Dort erhalte ich hoffentlich die Ersatzteile auf die ich dringend warte.



Auf dem Weg entlang der asphaltierten...... JA :-)  Asphalt!!!  Wieder Asphalt unterm Hintern :-p!
Also entlang der B2  nach Swakopmund, plötzlich ein Auto neben mir. Ich denke nur, man seh zu das du vorbeifährst....
Dann hupen... upps....   ein Polizeifahrzeug. Ich halte an.  Er kurbelt die Scheibe runter. " Siehst du nicht das die Strasse eng ist und die Fahrzeuge hinter Dir schwer vorbeikommen?"   Doch das sehe ich.....!
Bitte aufpassen sagt er, das geht so nicht.  Und ich so ..... ja mache ich. Ich kann ja auch rechts ranfahren wenn ein Auto kommt ( Damit er zufrieden ist und weiter zieht).

Er fährt weiter.... Na geht doch denke ich.    Dann hält er wieder an hundert Meter weiter. Steigt aus und wartet auf mich. Grrrr, was ist denn jetzt?

Was machst du hier ? Trainierst du? Was machst du hier?

Mein Kopf voller ???????????????  :-)  Hääh!?  Ich reise rum per Fahrrad sage ich. Und das hier ist ja ne Straße die nach Swakopmund führt, genau da will ich jetzt hin. l
Aha sagt er mit ernster Miene. Und was hast du da alles dabei?   Dabei wiederhole ich :-) ....  Das ist meine Ausrüstung.....
Und fühlst du dich sicher hier in Namibia fragt er?  Jaaa, sage ich. Keine Probleme, alles sehr nette Menschen.

Ok, dann pass bitte auf mit dem Verkehr und dann fährt er davon....    What a weird meeting with that bloke I thought....

Egal,  weiter jetzt . Auf nach Swakopmund, it is Tea Time ;-)  !!!




Kommentare:

Gerd Ulbrich hat gesagt…

Lieber Henning Mohr,
wie Sie schon wissen, hatte ich dank Ihres freundlichen Vaters von Ihrer großenTour erfahren und verfolge diese mit großem Interesse und Respekt. So ist es mal wieder Zeit für einen Kommentar. Einfach toll, was Sie da machen - und vor allem toll ist, dass ich Ihre Anstrengungen und Strapazen bei 20 Grad im Wohnzimmer und stets frisch geduscht verfolgen, bewundern und genießen kann. Die Bilder geben einen herrlichen Einblick und erlauben das Mitreisen und Miterleben. Wenn ich ehrlich bin, ich hätte nicht den Mut dazu. Etwas nachdenklich hat mich schon Ihre Begegnung mit den Polizisten gemacht und die Frage nach dem Gefühl der Sicherheit. Leider werden Sie sogar in der "Einsamkeit" damit konfrontiert, dass es eigentlich kaum noch ohne Bedenken geht. Fahren Sie weiter so tatkräftig und sind Sie begleitet vom Gefühl, dass es Alle gut mit Ihnen meinen - und so wünsche ich für die nächsten tausende von Metern alles Gute, bleiben Sie fit und berichten Sie bitte weiterhin so interessant und spannend von Ihrem großen Ausflug. Mit herzlichen Grüßen - Gerd Ulbrich

Henning hat gesagt…

Hallo Gerd
Na das glaube ich sofort das es angenehm im Sessel im gemütlichen Wohnzimmer ist und dabei den Blog zu lesen :-)
Ich freue mich zu hören, das du die Reise, und wenn auch nur im Wohnzimmer, Gedanklich etwas miterlebst
Bitte dann für mich ab und an ne Dusche, ne gekühlte Cola und ne Riesentüte Süßigkeiten genießen :-)). Die Kalorien her schicken ;-)
Afrikanische Grüße von Henning